FAQ

Wenn du Fragen hast – scheu dich bitte nicht, mir zu schreiben oder mich einfach anzurufen. Ich sehe es als Teil meiner Aufgabe, für größtmögliche Klarheit auf beiden Seiten zu sorgen. Was immer wieder gefragt wird, habe ich hier für dich zusammengestellt:

Ja. Und zugleich ersparst Du dir leere km und viel Energie, die Du für Sinnvolleres einsetzen kannst, wenn Du frustrierende Erlebnisse rasch durch lustvolle und erfolgreiche ersetzt. „Handeln statt Leiden“ ist meine Devise.

Nach 20 Jahren Erwachsenenbildung in Organisationen und zahllosen Teamtrainings weiß ich, wie wichtig es ist, von Anfang an die „richtigen“ Leute zusammen zu spannen.

Das ist nicht immer möglich – doch es gibt Wege, eine Bewusstheit über die Reibungspunkte zu schaffen, damit dort nicht unnötig Energie hineinfließt.

Generationen an Führungskräften, Personalentwickler: innen und Teamtrainer: innen haben sich bemüht und mit Teams gearbeitet, ich inklusive. Wir haben Meetings und Klausuren moderiert, Teambuildings in ansprechender Umgebung organisiert und versucht, einen Teamspirit entstehen zu lassen, wo einfach keiner aufkam.

Wir versuchten damit den Umgang miteinander wertschätzender zu gestalten, Verständnis herzustellen und die Fluktuation einzudämmen. Alles mit guten Absichten – und es lebt ja auch mindestens eine Branche davon. Doch es gibt so viele dringende Aufgaben auf dieser Welt zu lösen, dass damit endlich Schluss sein muss. Lasst uns endlich (zusammen)arbeiten! Ich zeige dir und euch, wie ihr das effizient und mit möglichst wenig Reibungsverlust, dafür aber mit Spaß und Energie organisiert!

Ich begleite meine Kunden gerne bei ihrer Entwicklung. Dabei achte ich sehr darauf, nicht „Teil des Systems“ zu werden. Der Vorteil einer längerfristigen Zusammenarbeit liegt darin, dass ich den Fortschritt von außen gut beobachten kann. Da ich oft innerhalb einer Organisation mit verschiedenen Teams am gleichen Thema arbeite, kann ich rasch und wirkungsvoll Unschärfen oder mangelnde unternehmensinterne Kommunikation ansprechen und spiegeln. 

HR-Teams empfehle ich immer, mit anderen Trainer: innen zu arbeiten, als sie sonst für das Unternehmen beauftragen – wenn sie für das HR-Team selbst ein Teamtraining planen. Erstens kann man so neue Trainer: innen mit neuen Impulsen kennenlernen und zweitens kommt es durch die hohe Vertraulichkeit sonst ev. zu einer zukünftigen Rollenkollision für beide Seiten.

Oberflächlich gesehen – wenn möglich, reise ich gern mit meinem Ö-weiten Klimaticket an. Nachhaltigkeit hat für mich aber nicht nur einen ökologischen Aspekt – in der Arbeit mit Teams bedeutet es für mich:

  • tatsächliche Weiterentwicklung der Einzelpersonen aber auch als Team
  • Weniger Fluktuation, mehr Stabilität bei der Team-Zusammensetzung
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Teamgrenzen
  • Und eine hohe Transferwirksamkeit – das erkläre ich noch kurz:

Ich bin keine Freundin von Einzelmaßnahmen. Natürlich – mehr ist immer besser und du wirst vielleicht denken, es geht mir nur um’s Geschäft. Nein. Und ja, ein halber Tag Teamtraining ist besser als nix. Es kommt nur darauf an, wie oft wir diesen halben Tag mit dem Team durchführen können: Sonst stellt sich nach kurzer Zeit wieder der Alltag und obendrauf die Enttäuschung der Teammitglieder darüber ein, dass sich nichts ändert.

Wenn der Tagsatz und das Budget ein Thema sind, gibt es andere Möglichkeiten, Transferwirksamkeit zu erreichen. Peer-Groups, Projektarbeiten und kleinere Transferaufgaben, Follow-Ups, Entsende- und Rückkehrgespräche durch die Führungskraft, angeleitetes gemeinsames konstruktives Erarbeiten von Lösungen, etc. Ich erzähle dazu gerne aus meinen Erfahrungen.

Ich sehe meine Aufgabe darin, eine motivierende und wirkungsvolle Lern­um­gebungen für meine Teilnehmer: innen vorzubereiten.

  • Je nach Budget, Dauer und Zielsetzung in Präsenz oder Online. Gerne auch in einem Blended-Learning-Setting.
  • Je nach Aufgabenstellung erlebnisorientiert (wandern, reisen, kochen, …) sehr einladend dekoriert (lernen, erarbeiten, …),
    manchmal sehr reduziert (reflektieren, entscheiden, klären, …).
  • Immer im engen Kontakt mit den Teilnehmer: innen, um zu spüren, was es gerade für den nächsten Schritt braucht.

Ich habe immer einen Plan mit, und dann gleichen wir den mit der Realität ab. Teamtrainings sind immer „auf Maß“, da komm nix „von der Stange“. Oft habe ich Varianten vorbereitet und wir entscheiden dann situativ, wohin die Reise an den auftauchenden Weggabelungen weitergeht.

Ich nehme mich im Teamtraining auch gerne mal zurück und lasse den TN den Raum, gebe aber prompt Rückmeldung, wenn es nicht zur Zielerreichung beiträgt oder nicht mehr konstruktiv ist.

Ja, ich kenne auch diese Phänomene der „zähen und stummen Masse“. Ich glaube fest daran, dass die Erfahrungen, die Enttäuschungen, die Erwartungen – all das da ist. Ein Zuviel an Angst, an Respekt, an Taktgefühl, gelernter Zurückhaltung kann verhindern, dass wichtige Informationen ausgesprochen werden.

Teams brauchen zuerst einen vertrauensvollen Rahmen, in dem all das an- und aussprechbar wird. Oft muss das Team erst ein gemeinsames Vokabular entwickeln, damit Worte für diese diffusen Zustände und Empfindungen entstehen können. Manchmal kann ich das schon mit Vorab-Fragebögen und Mails aufweichen, manchmal braucht es ein Kennenlernen bei einem Meeting.

Wenn die Angst vor eigenen und fremden verbalen Verletzungen zu groß ist, braucht es eine Eingangsphase, in der das Team gemeinsam lernt, Feedback und Feedforward zu holen, zu geben und zu verwerten. All das braucht Zeit.

Das Zeigen von Emotionen ist eine Gratwanderung zwischen der Professionalität, die Teams innerhalb und außerhalb der Teamgrenzen zeigen wollen, und der Menschlichkeit, die das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Vertrauen untereinander ermöglichen.

Daher braucht es zu Beginn eine Standortbestimmung. Diese unterstützt, dass mich das Team auch in ihren Kulturkreis „aufnimmt“. Je nach Historie geht das rasch oder dauert eine Weile. Meistens gibt es „Quick-Wins“. Das sind Erkenntnisse, die das Team schon in den ersten Stunden gewinnt und einen guten Boden für weitere Zusammenarbeit mit mir aufbereitet.

Ganz nebenbei – ich habe gelernt, dass Wissen immer erst dann zur Kompetenz wird, wenn wir es emotional durchgearbeitet und für uns geklärt haben. Wenn wir emotional kompetente Teams haben wollen, bleibt uns also gar nichts anderes übrig, als uns mit unseren Triggern und Emotionen auseinanderzusetzen. Und das geht nicht theoretisch. Also ich wüsste nicht, wie.

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